Prüfung von Arbeitsmitteln

Rechtsgrundlage für die regelmäßige Prüfung von Arbeitsmitteln sind die §§ 3 und 14 der Betriebssicherheitsverordnung in Verbindung mit den Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) 1201 und 1203. Hinzu kommen diverse Unfallverhütungsvorschriften, das Arbeitsschutzgesetz, die Maschinenrichtlinie, sowie das Produktsicherheitsgesetz, wo unter anderem festlegt wird, welche Produkte Arbeitsmittel sind. Die Sicherheit eines Arbeitsmittel muss über die gesamte Lebensdauer sicher gestellt sein.

Um defekte, sprich nicht sichere Zustände eines Arbeitsmittel zu erkennen, sind regelmäßige Prüfungen von großer Bedeutung.

In den Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften und den gesetzlichen Bestimmungen findet man nähere Informationen zur Prüfart, wann und in welchem Prüfrhythmus geprüft werden muss.

Nach § 14 Betriebssicherheitsverordnung haben regelmäßige Prüfungen durch eine „befähigte Person“ zu erfolgen. Hierbei löst die Bezeichnung „befähigte Person“ die bisherigen Bezeichnungen „Sachkundiger und Sachverständiger“ ab. Eine „befähigte Person“ ist jemand, der durch seine Berufsausbildung, – erfahrung und zeitnahe berufliche Tätigkeit über die erforderlichen Fachkenntnisse für die festgelegten Sicherheitsüberprüfung von Arbeitsmitteln verfügt.

Wie Arbeitsmittel auf deren sichere Benutzung zu prüfen sind, ist von der Art des Arbeitsmittels abhängig.

In Frage kommen folgende Prüfarten oder deren Kombinationen:

 
 

        Wir führen an folgenden Arbeitsmittel Prüfungen für Sie durch:

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